Aktuelles zum Coronavirus

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Kitas und Grundschulen bleiben vorerst geschlossen

Quelle: https://km-bw.de
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Das Kultusministerium hatte in den Gesprächen der Landesregierung für ein Vorgehen geworben, das dem Alter der Kinder Rechnung trägt und das besonders die jüngsten und jüngeren Kinder berücksichtigt. "Es ist mir ein persönliches Anliegen, Familien gerade mit kleinen Kindern Perspektive zu geben. Deswegen werde ich mich auch weiterhin für ein differenziertes Vorgehen nach dem Alter der Kinder einsetzen", sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.

Die aktuellen Maßnahmen bleiben in Kraft:


Schulen, Kindertageseinrichtungen sowie Einrichtungen der Kindertagespflege bleiben zunächst weiterhin geschlossen. Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und körperliche und motorische Entwicklung bleiben geöffnet. Sie können den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen fortführen. Es besteht jedoch für die Schülerinnen und Schüler keine Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzbetrieb. Letzteres gilt seit Juli 2020 bereits für alle Schularten - nicht die Schulpflicht, wohl aber die Präsenzpflicht ist grundsätzlich weiter ausgesetzt.

Zielsetzung ist, Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Kindertagespflege sowie Grundschulen und SBBZ mit den weiteren Förderschwerpunkten sowie Schulkindergärten ab dem 18. Januar wieder flächendeckend zu öffnen. Auch für die Abschlussklassen soll es ab dem 18. Januar nach Möglichkeit mit dem Präsenzunterricht weitergehen. Dazu wird es kommende Woche auf der Basis dann vorliegender Daten erneut Gespräche geben.

Regelungen im Einzelnen ab dem 11. Januar 2021

  • Grundschulen : Für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule tritt während des Zeitraums der Schulschließung an die Stelle des Unterrichts in der Präsenz das Lernen mit Materialien, das entweder analog, aber auch digital erfolgen kann.
  • Notbetreuung: Für Kinder in Kindertageseinrichtungen sowie Einrichtungen der Kindertagespflege sowie für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird wieder eine Notbetreuung eingerichtet. Die Grundsätze dafür sind in den angehängten Orientierungshilfen zur Notbetreuung an Schulen und Kitas dargestellt. Sie wurden aktualisiert und an die Rechtslage angepasst. Neu ist, dass auch Studentinnen und Studenten sowie Schülerinnen und Schüler, die wegen der Prüfungsvorbereitung an der Betreuung gehindert sind, die Notbetreuung in Anspruch nehmen können.

Hier finden Sie den Antrag auf Notbetreuung während der Unterrichtszeiten:



Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen

Die Originaldatei mit weiteren Informationen sowie der Bescheinigung zur Wiederzulassung in die Schule finden Sie hier:

Die Erklärung der Erziehungsberechtigten über einen möglichen Ausschluss vom Schulbetrieb nach der Corona-Verordnung Schule und der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne befindet sich in folgender Datei:

Vorgehensweise für Schulen im Zusammenhang mit Coronafällen

Die Originaldatei finden hier:


Schuljahr 2020/21: So viel Präsenzunterricht wie möglich

Quelle: www.km-bw.de
Quelle: www.km-bw.de

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat das Konzept für das Schuljahr 2020/2021 vorgestellt. Das Rahmenkonzept verfolgt das Ziel, für alle Schülerinnen und Schüler unter den gegebenen Bedingungen so viel Präsenzunterricht wie möglich zu realisieren und gleichzeitig die Belastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen zu begrenzen. "Wir gehen den Schritt der Öffnung aller Schulen aus Überzeugung. Schule ist mehr als Wissensvermittlung", so Eisenmann.

Um dies zu ermöglichen, ist es notwendig, das Abstandsgebot zu den und zwischen den Schülern aufzuheben. "An die Stelle des Abstandsgebots treten Gruppen in fester Zusammensetzung. Das heißt, es müssen möglichst feste und konstante Gruppen gebildet werden. Wo immer möglich, sollte sich der Unterricht auf die reguläre Klasse oder die Lerngruppe beschränken", so die Ministerin. So könnten bei Ansteckungen die Infektionsketten nachvollzogen und unterbrochen werden.

Quelle: www.km-bw.de